Emanuel Albrecht aus Gondo erwacht morgens um 08.12. Er ist sofort hellwach! Denn heute weiss er genau was los ist. Wie er haben sich heute morgen 23 Eidgenossen aus verschiedensten Orten der Schweiz aufgemacht, ins Zeltlager der Schönstattjungs. Geimeinsam wollen sie 10 Tage lang ihr Älplerfest vorbereiten um am Ende des Lagers den Chrütlischwur ihrer Urahnen zu erneuern und anschliessend in einem riesigen Fest zu feiern. Um 13.30 Uhr kamen alle nach einer langen Reise in Seelisberg an. Die Familie Basilikum von Flüe wartete schon gespannt an der Bushaltestelle und begleitete die Eidgenossen auf den Zeltplatz. Da der lezte Chrütlischwur nun schon ca. 900 Jahre zurück ist, wusste noch niemand so recht zu welcher Urfamilie er angehört. Aus diesem Grund wurde jeder einzelne Eidgenosse aufgerufen und seinem Familienoberhaupt zugeteilt.
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Dann begann das Kennenlernen des Zeltplatzes. Die Familie Basilikum von Flüe stellten die Behausung der Familien vor. Unser Zeltplatz besteht aus einem langgezogenen hügeligen Landstreifen, der dicht mit Bäumen und Gras bewachsen ist. Der Landstreifen eignet sich hervorragend für Kennenlernspiele, die die Eidgenossen nach dem Kennenlernen des Zeltplatzes spielten. Gegen den Abend hin brach jede Familie auf, um ihr eigenes Gericht in Waldlichtungen zu kochen. Das nennt man auch Abkochen und dient vor allem dem Kennenlernen innerhalb einer Gruppe. Dort stellte der Gruppenleiter das Chrütli vor. Es hat für jede Gruppe eine wichtige Funktion, denn ohne das Chrütli, fehlt der Gruppe die nötige Energie um am Älplerfest teilzunehmen. Nach dem Abkochen trafen wir uns in der Lagerkapelle zum Abendgebet, wo in unsere Chrüti auch gesegnet werden sollten. Doch, als unser Präses Oregano don Totti Raffael die Chrütli segnen wollte, rannte ein Unbekannter aus dem Gebüsch und riss die Chrütli an sich. Was machen wir jetzt nur ohne unsere Chrütli? Weiteres erfahren Sie in den nächsten Tagen!
Dann begann das Kennenlernen des Zeltplatzes. Die Familie Basilikum von Flüe stellten die Behausung der Familien vor. Unser Zeltplatz besteht aus einem langgezogenen hügeligen Landstreifen, der dicht mit Bäumen und Gras bewachsen ist. Der Landstreifen eignet sich hervorragend für Kennenlernspiele, die die Eidgenossen nach dem Kennenlernen des Zeltplatzes spielten. Gegen den Abend hin brach jede Familie auf, um ihr eigenes Gericht in Waldlichtungen zu kochen. Das nennt man auch Abkochen und dient vor allem dem Kennenlernen innerhalb einer Gruppe. Dort stellte der Gruppenleiter das Chrütli vor. Es hat für jede Gruppe eine wichtige Funktion, denn ohne das Chrütli, fehlt der Gruppe die nötige Energie um am Älplerfest teilzunehmen. Nach dem Abkochen trafen wir uns in der Lagerkapelle zum Abendgebet, wo in unsere Chrüti auch gesegnet werden sollten. Doch, als unser Präses Oregano don Totti Raffael die Chrütli segnen wollte, rannte ein Unbekannter aus dem Gebüsch und riss die Chrütli an sich. Was machen wir jetzt nur ohne unsere Chrütli? Weiteres erfahren Sie in den nächsten Tagen!