Mitten in der Nacht wurden wir von den Unbekannten durch ein donnerndes Feuerwerk geweckt, die unser Älperfest verhindern möchten. Uns wurde das gesamte Werkzeug geklaut, damit wir nicht mehr weiterbauen können. Doch durch heftige Gewitter kamen wir nicht sehr weit und mussten unser Nachspiel gegen die Unbekannten abbrechen. Trotzdem, wir hatten wenigstens von jeder Werkzeugart eine Werkzeug zurückergattert.
Morgens schliefen wir ein wenig aus. Während dem Morgen spielten wir verschiedene Stafetten und Fangisarten. Mittags wurde Jonas entdeckt, wie er ein paar Chrütli verstaute. Wir nahmen ihn gefangen doch er konnte sich uns entwinden und flüchtete mit dem Drahtesel von Sandro. Am Nachmittag lernten wir mit Kompass, Karte, Zelten und Seilen umzugehen. In einem Zeltlager sind solche Überlebenstechniken natürlich wichtig und gut einsetzbar. Am Abend mussten wir uns das Erste Mal gegenseitig in einem Werkzeugspiel messen. Wir müssen während der Lagerdauer herausfinden, wer welche Techniken am Besten beherrscht. Und heute wurde die Gruppe für die Infrastruktur bestimmt. Wir machten Wettkämpfe auf Zeit, mussten einen Baumstamm als Gruppe so schnell wie möglich durchsägen, einen Pfahl mit dem Beil spitzen und Erde von einem Topf in den Anderen schaufeln. Nach einem feinen Dessert durften wir unseren Tag in der Lagerkappelle abschliessen und zurfrieden ins Bett gehen.

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