Nach dem Morgenessen und den Ämtli war es endlich so weit, die Dornenwächter hatten wieder geöffnet und die Ninjas waren pünktlich am Plätzchen. Die Dornenwächter gaben sich allerdings nicht zufrieden mit der langen Wanderung, die die Ninjas am Vortag bestritten hatten. Stattdessen wollten einen letzten Beweis in Form einer Runde Drapeau sehen, bevor sie die Kraftgenstände übergeben würden. Lange dauerte es allerdings nicht, bis sie überzeugt wurden, und die Gegenstände waren endlich wieder in ihrem rechtmässigen Besitz.

Als Belohnung machten sich die Ninjas nach dem Drapeau direkt auf in die Badi in Kriens. Das Mittagessen wurde direkt in die Badi geliefert, und es wurde sich auf der Rutsche, im Naturbad, auf dem Sprungturm oder auch einmal im Kiosk ordentlich ausgetobt. Einige ruhten sich in der Sonne oder im Schatten etwas aus, andere spielten mit Karten oder dem Frisbee, und viele waren wie ans Wasser geklebt.

Gegen Abend kehrten die Ninjas zurück auf den Platz, doch hier kippte die Stimmung. Der eigentliche Grund, warum die Gegenstände an die Dornenwächter abgegeben wurde, trat ein. Die Dörfer rangen um die Kraftgegenstände, bis die Samurai sie samt Gepäck vom Platz in den Wald verbannten, so ein Chaos wollten sie nicht in ihrem Dorf.

So begann also das 24 Stunden Geländespiel, das gerade im Moment noch anhält. Als erstes mussten die Dörfer sich mit gesammelten Bierdeckeln um das Kaufen von Essen kümmern, das übliche Abendessen war aufgrund des Streits ins Wasser gefallen. Mit weiteren Bierdeckeln konnte sich Material für die Übernachtung gekauft werden; Militärblachen und Zelteinheiten für einen Berliner und auch weitere Werkzeuge waren im Shop erhältlich. Die Kraftgegenstände versteckten die Gruppen der Nähe ihrer Basis, doch dort sind sie nicht sicher. Wer weiss, vielleicht wechseln sie diese Nacht noch einige Male ihren Besitzer?